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Prof. Dr. Melanie Jaeger-Erben

Lupe [1]

Seit Juni 2019 Professorin for Transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung in der Elektronik an der TU Berlin.

Melanie Jaeger-Erben studierte Psychologie und Soziologie an den Universitäten Göttingen und Uppsala (Schweden). Ab 2005 belegte sie den Aufbaustudiengang ‚Qualitative Sozial- und Bildungsforschung‘ am Zentrum für Bildungs-, Beratungs- und Sozialforschung in Magdeburg (Abschluss 2009). Ihre Promotion schloss sie 2010 an der Technischen Universität Berlin (TUB) ab (Titel der Arbeit: „Zwischen Routine, Reflektion und Transformation – die Veränderung von alltäglichem Konsum durch Lebensereignisse und die Rolle von Nachhaltigkeit; eine empirische Untersuchung unter Berücksichtigung praxistheoretischer Konzepte“).

Melanie Jaeger-Erben arbeitete von 2004 bis 2008 in der Lehr- und Forschungseinheit Umweltpsychologie der Universität Magdeburg. Von 2008  bis 2013 und von 2016 bis Anfang 2019 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Technik und Gesellschaft der TUB [2]. Seit 2011 ist sie Vorstandsmitglied und freie Mitarbeiterin des Instituts für Sozialinnovation e. V. (ISInova) [3] und seit 2014 Gesellschafterin des Instituts für Sozialinnovation Consulting UG (ISIconsult) [4]. 2013-2016 arbeitete sie externe Referentin im Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung für globale Umweltveränderungen (WBGU) [5]. Im Wintersemester 2018/2019 hat Melanie Jaeger-Erben die W3-Professur "Anthropogeographie mit Schwerpunkt Mensch-Umwelt-Beziehungen" an der LMU München vertreten.

Arbeitsschwerpunkte: sozialwissenschaftliche Technikforschung; nachhaltige Konsum- und Produktionssysteme; soziale Innovation und sozialer Wandel; qualitative Forschungsmethoden, Mixed-Methods und partizipative Verfahren.

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